UWG Langenberg | Aktivitäten

Klasse klassische Kneipentour

„Viele herrschaftliche Rietberger Bürgerhäuser hatten mindestens zwei Erkerfenster, und dahinter wurden Opa und Oma gesetzt, um das Geschehen auf der Straße verfolgen zu können. Und waren sie eines Tages nicht mehr da, dann waren sie eben „wech vom Fenster“.

Stadtführerin Marlis Rupprath, „Mutter“ der Rietberger „Pinnchen und PäPinnchen- u. Pättkestour 1ttkes – Touren“, wäre auch ohne ihr historisches Kostüm ein Original. Sie führte die Langenberger UWGler und deren Freunde von der FWG durch die Gassen und zu den historischen Höhepunkten Rietbergs.

Unmittelbar vor dem Rathaus liegt das Atelier Monitillo, und vor dem historischen Gebäude stehen Adam und Eva, in metallischer Menschengröße. Marlis Anregung, doch einmal Adams Feigenblatt zu bewegen, führte anschließend bei den teilnehmenden Damen zur Verzückung.

FWG – Fraktionsvorsitzende Uta Buchheim fragte nach fortgeschrittenem Schnatgang schüchtern, ob man nicht auch die Kehlen anfeuchten könnte.

Gesagt , getan, und dann ging´s ab. Rietberger Kneipen in einer Zahl und Dichte, von der wir Langenberger nur träumen können. Mit einem Interieur und einer Ausstattung, die manchem Londoner Pub Konkurrenz bieten Pinnchen- u. Pättkestour 2könnte. Und in jeder dieser Pub – Paradiese gab es einen ortstypischen Schnaps. Originalton Marlis, für die an jeder Trinkstätte ein Wacholder bereit stand : „So, hier bekommt ihr jetzt alle einen Orgasmus“. War lecker.

Schließlich schmückte sich UWG – Vorsitzender Thomas Woehning noch mit einer Ersatzbrille aus Omas Schatz – und Restekiste und gewann trotz sofortiger Blindheit an Ausstrahlung. Ein tolles Erlebnis, wenngleich die anfänglichen Informationen im Laufe des Abends verschwammen.

Ein Dankeschön an unsere Freunde von der FWG, die uns lustig und neidisch gemacht haben. Und ein fettes Dankeschön an Marlis Rupprath, deren deftige Trinksprüche gerade bei hartgesottenen Kneipengängern Respekt erzeugten!

UWG-Tippspiel zur Kirmes: Glückliche Gewinner - kein trauriges Gesicht

Das Tippspiel der UWG auf den Langenberger Biertagen 2018 be- und entgeisterte viele Teilnehmer.
Zahlen von 1 bis 10 unter den Hohenfelder Bierkorken konnten zusammengezählt werden ....solange das traurige Gesicht den Spieler nicht anglotzte.

Wer mitmachte, spendete - und die UWG rundete auf für den Hilfsfond für Kinder.

Einige Teilnehmer zockten beeindruckend:
Der siebenjährige Simon Tellenbrock erreichte beeindruckende 104 Punkte.
Zweite und zwei Punkte mehr erzitterte sich Barbara Gerber.
Und mit weitem Abstand und cool bleibend erreichte Dieter Lückenotto mit 117 Punkten den ersten Platz.

In der gemütlichen Umgebung des Cafés zur Linde erhielt das Trio nun die verdienten Preise:
Die Erwachsenen dürfen in der Linde frühstücken, Simon aus Mastholte kann den SB (fast) leerkaufen.

Den Pressebericht gibt es HIER.

UWG und Gäste besichtigen das Lüning Zentrallager

Anfang September besichtigten zahlreiche UWG'ler und Gäste das Firmenbesichtigung Lüning 2018 Foto 1Zentrallager der Firma Lüning in Benteler.

Firmenbesichtigung Lüning 2018 Foto 2Geführt wurden sie dabei von Lüning-Mitarbeiter Lukas Matlachowsky, der bei sommerlichen Außentemperaturen nicht nur eine Einblick in das Lager und seine Technik gewährte, sonder UWG´ler und Gäst auch an Langenbergs wohl kältesten Ort führte. Da Lager für Tiefkühlware hatte eine Temperatur von -27 Grad Celsius.

21 Jahre Skating mit der UWG – diesmal besonders

Wie schon in den letzten Jahren ist es meist der UWG - Skaterkurs, der die Langenberger Ferienspiele abschließt.
Diesmal war manches anders. Positiv anders.Skaten 2018 1

Noch nie hatten sich soviele Mädchen und Jungen, vom eleganten Gleiter bis zum wie eine gerade geborene Gazelle schwankenden Anfänger, für das Sicherheitstraining angemeldet.

Mit Johannes Gerhards aus Bielefeld wurde ein kompetenter Trainer gefunden, der die Kinder mit Freude und Wissen für das Inliner – Fahren begeisterte.
 
Nicht mehr auf dem Schulhof an der Schmeddingschule, sondern auf dem Lüninggelände hinter dem Heimathaus hatte Birgit Wohlfahrt als Organisatorin ein ideales Gelände für die jungen Sportler gefunden , frisch geteert mit
Skaten 2018 1Unterstellmöglichkeiten für den üblichen Regenschauer. Nach Wochen Ferienhitze verhinderten tatsächlich wenige
begleitende Tropfen ein Überhitzen der Rollen.

So begeisterte die Veranstaltung, deren Kosten die Langenberger UWG traditionell übernimmt, und erschöpfte
aber glückliche Skater feierten ihren frisch erhaltenen Inliner – Führerschein.

Renaturierung in der Vollendung an der Lippe

Einen umfassenden Einblick über das, was in unserer Kommune erst in Arbeit ist und hier an der Lippe seine "Vollendung" gefunden hat, verschafften sich interessierte UWG´ler am Tag der Deutschen Einheit. 

Frank Tripmaker nahm unsere Frage des letzten Treffens an der heimischen Glenne  "Wie wirkt eine Renaturierungsmaßnahme im Landschaftsbild der Zukunft aus?" ernst und gab uns an drei ausgewählten Punkten einen informativen und naturnahen Eindruck über den Erfolg der Renaturierung im Bereich der Lippe. 

Eine einzigartige und eindrucksvolle Naturlandschaft ist hier zu bewundern. 

Lippe Ausflug

Das Foto zeigt die Gruppe auf dem Aussichtpunkt Nahe der Ortschaft Hellinghausen.

Hier ein Link zum Presseartikel von 19.10.2017 in der "Glocke".

Langenberger zeigen gute Ortskenntnisse

Lucy Pospiech, Gabrielle Stratkötter und Norbert Wietbüscher heißen die Sieger des Fotorätsels, das die UWG Langenberg auf den „Biertagen“ veranstaltete. Es galt, Langenberger Örtlichkeiten anhand bis zu 50 Jahre alten Fotos und aktuellen Ansichten zu identifizieren. Unter denen, die alle Aufgaben erfolgreich lösten, freuten sich die ausgelosten Sieger jeweils über ein Buch zur Langenberger Heimatgeschichte.

 

Das Foto zeigt (vlnr : stellvertretende Bürgermeisterin Anne Wennemann, Lucy Pospiech, Fraktionsvorsitzender der UWG Dr. Thomas Woehning, Gabrielle Stratkötter und Ratsfrau Andrea Wachter. Nicht im Bild ist der dritte Gewinner Norbert Wietbüscher)

Sonnenschein und Spaß beim Skaten

„Ein bisschen erschöpft, aber auch ganz zufrieden“ fühlte sich die achtjährige Langenbergerin nach zwei Stunden Inliner – Fahren.

Skater Kurs 2017Im Rahmen der Ferienspiele trafen sich 20 Kinder im Grundschulalter an der Schmeddingschule, um Tricks und Tipps für´s sichere Skaten zu erfahren.

Pünktlich schien die Sonne auf den Benteler Schulhof, als Trainer Jürgen Michaelis in launigen Worten den Kindern erläuterte, dass die Sicherheit bei dem Rollsport im Vordergrund stehe – sei es bei der Ausrüstung als auch beim richtigen Bremsen. „Wir haben einige Bremstechniken gelernt, die Popo – Bremse soll nicht die einzige Lösung bleiben“, so Michaelis.

1999 hatte die UWG erstmals die Skaterkurse organisiert Skater Kurs 2017und finanziert, damals bot der Trainer auch waghalsige Stürze. „Vom Stürzen ganz zu schweigen. Selbst beim normalen Fahren merke ich heute meine Knie.“

Doch auch im kommenden zwanzigsten Jahr soll der Inlinerkurs fortgesetzt werden. Jürgen Michaelis wird sein Wissen in Worten weitergeben, und UWG – Mitglied Birgit Wohlfahrt will „auf den Gleitern vormachen und dabei alles geben“.

 

Die Glenne – Naturerlebnis in Langenberg

Der gerade mal 20 km lange Fortbach ist vielen Langenbergern ein Begriff – vor allem, wenn über ihm marode Brücken zu Bau – und Staumaßnahmen führen.
Die Glenne, gerade Ausflugsziel radelnder Mitglieder der Langenberger 

Fahrradtour Glenne 2

UWG, ist in ihrer Gemeinderandlage nicht jedem Mitbürger ein Begriff.
Fast 50 Kilometer lang, in der Senne entsprungen, führt der „Langenberger Schwarze Graben“ aus OWL hinaus. In Höhe des Benteler Stauwehrs verbildlichte Frank Tripmaker, verantwortlich im Regierungsbezirk Arnsberg als Mitarbeiter der Wasserbehörde für Renaturierungsmaßnahmen, wie sich die Glenne in den kommenden Jahren verändern könnte.

„Jeder Langenberger kennt die Glenne nur als geraden Kanal zum berechenbaren Bewässern der umliegenden Felder. Doch anfängliche Kritiken haben mittlerweile dazu geführt, dass der Landwirtschaft kein Schaden und der Natur erheblicher Nutzen zugeführt werden, wenn man gezielt in die Natur eingreift“, so der UWG – Experte.

Fahrradtour Glenne 1

Veränderte und verbesserte Pläne sollen ein Absinken des Grundwasserspiegels verhin
dern. „Und ein Mäandern, ein sich schlängender Verlauf der Glenne wird viele neue Fischarten, Amphibien, Mi
kroorganismen anlocken“, ist sich Tripmaker sicher.
Die Langenberger UWGler waren beeindruckt von den Möglichkeiten der Naturerholung, die man nur vor Ort nachempfinden kann. Dr. Thomas Woehning, Fraktionsvorsitzender der Langenberger UWG, resummiert: „Die Renaturierungspläne für die Glenne setzen schon Staub an und die Baukosten steigen nicht unerheblich. Doch dass das Land weiter grünes Licht gibt und der Kreis aktuell Baumaßnahmen ausschreibt, stimmt positiv.“
Und UWG – Mitglied Silvio Braunholz stellt fest: „Ein wertvolles Rückgewinnen der Natur für Benteler und
Langenberg!“

Lohnenswerter Besuch – das Heimathaus in Benteler

Lässt man sich von Tönne Handing durch´s Heimathaus Benteler führen, kommt man aus dem Lachen oder dem Staunen nicht mehr heraus.

So ging es den Mitgliedern der Langenberger UWG, als beim Besuch der „Guten Stube“ der langjährige Vorsitzende der mittlerweile fast 500 Heimatfreunde zu nahezu jedem der faszinierenden Ausstellungsstücke seine Dönekes beisteuerte.

Bentelaner Bügeleisen, deren Bedienerinnen Bärenkräfte besitzen mussten, so schwer waren sie vor 100 Jahren.Eine echte Ritterrüstung , bei der der eingedoste Ritter vielleicht unverwundbar, sicher jedoch unbeweglich wurde. Oder jenes auf einem Acker in Benteler gefundendene Gewehr, das der „Mordnacht Karfreitag 1919“ zugeordnet werden konnte.

Anita Benteler, ebenfalls ehrenamtlich und leidenschaftlich für das Heimathaus engagiert, präsentiert die gute Stube , in deren nostalgischem Ambiente man sich durchaus in alte Zeiten versetzen lassen kann. Und immer wieder spannende Requisiten, bei denen sich ahnen lässt, wie der ehemalige Banker Antonius Handing uneigennützig für´n Appel und ein Ei kostbare Schätze ergatterte.

Nur einmal wird er ernst : Wenn er sich Lüning – Chef  Wolfgang Rieländer dankbar zeigt für die damalige Chefetage in der ehemaligen Möbelfirma Schröder, für die gespendeten Heimatschätze, für kostenfreie Nutzung der Heimatstube im nächsten Jahrzehnt.

Vor 81 Jahren wurde der Heimatverein Benteler gegründet, dank seiner Heimatstube hat er einen festen Platz in unserer Gemeinde. Ein Besuch lohnt sich allemal, nicht nur für Langenberger, nicht nur für jung gebliebene Zeitzeugen, sondern auch für Kinder, die sich Spielsachen von Oma anschauen können wie auch den einzigen Langenberger Wolpertinger.

Einige UWGler nutzten den Besuch zum Eintritt in den Verein – selbstverständlich beflügelt durch Tönne Handings Heimatwasser und Schlürschluck.

Thomas Wöhning

Zum Bericht aus "Die Glocke" vom 22.02.17

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